Rhabarberkuchen-mit-Baiser_eisRINA

Rhabarber-Baiser-Kuchen

Gestern schlenderte ich meine übliche Runde über den Wochenmarkt in der Leipziger Innenstadt. Diesmal landete neben meinem gewöhnlichen Elstar-Apfelkauf zusätzlich frischer Rhabarber in meinem Korb. Deshalb gibt’s heute ein leckeres Rezept für Rhabarberkuchen.

Rhabarber-Mürbeteigboden_eisRINA

Für mich zeichnen sich gute Kuchenrezepte durch Einfachheit aus. Generell dürfen meine Kuchen nicht zu süß sein und die Herstellung muss unkompliziert erfolgen. Dieses Prinzip gilt für den Rhabarberkuchen, der sich schnell und einfach in 20 Minuten unkompliziert herstellen lässt. Alle Zutaten – außer frischen Rhabarber – hab ich meistens ohnehin zu Hause. Ideal geeignet auch für spontane Backprojekte am Wochenende, bevor’s zum Kaffeetrinken in Oma’s Garten geht.

Kuchen-mit-Rhabarber-Eischnee_eisRINA

Rhabarber-Baiser-Kuchen_eisRINA

Zutaten:
500 g Rhabarber
2 Eier
250 g Mehl
125 g Butter (zimmertemperatur)
120 g Zucker
1 TL Backpulver + 2 TL Weihenstein
Prise Salz
ggf. 80 g gehackte Mandeln

Zubereitung:
Für den Boden: Die Eier trennen. Dann Eigelb, Mehl, Weihenstein, Backpulver, 50 g Zucker, Prise Salz und Butter gut verkneten, sodass ein Mürbeteigboden entsteht.

Tarteform fetten und Semmelbrösel darin verteilen, damit Teig nicht anklebt. Mürbeteig in die Tarteform drücken, Teigmasse gut verteilen und einen Rand hochziehen.

Rhabarber schräg in 1-2 cm große Stücke schneiden. Eiweiß mit Rührgerät steif schlagen, 70 g Zucker nach und nach zugeben. Ofen auf 170° Grad vorheizen.

Rharbarerstücke unter Eischnee heben und den Rhabarber-Eischnee auf den Mürbeteig geben, Masse gut verteilen und für 45 Minuten im Ofen goldbraun backen. Damit das Basier nicht verbrennt, habe ich nach 15 Minuten Backpapier auf den Kuchen gelegt.

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Mohnschnecken

Mohn-Kirsch-Quark-Schnecken

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Zutaten für ca. 15 Stück Mohn-Kirsch-Quark-Schnecken:

1. 60 g Marzipan-Rohmasse raspeln und mit 75 g Butter, 150 g Mehl , 75 g Zucker und 1 Eigelb zu Streuseln verkneten, kalt stellen.

2. Kirschen abttropfen lassen, 1 Päckchen Puddingpulver Vanille mit 150 g Milch aufkochen lassen, etwas abkühlen.

3. 100 g Mohn, 75 g Zucker und 250 g Quark mischen, gekochten leicht abgekühlten Pudding unterrühren.

4. 150 g Quark, 6 EL Milch, 6 EL Öl, Prise Salz und 75 g Zucker verrühren, dann 350 g Mehl und 2 TL Backpulver unter den Teig kneten.


5. Teig zu einem Quadrat ausrollen (ca. 30 x 30 cm), Mohnquarkmasse und Kirschen darauf verteilen, Teig einschlagen und Rolle formen.


6. Rolle in Scheiben schneiden, einzelne Scheiben auf Blech mit Backpapier auslegen und Streuseln darauf verteilen, im vorgeheiten Ofen 20 Minuten bei 200 Grad backen.

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Auf Wunsch gebacken und auf Anhieb gelungen! Meine Lieblingskombination an Zutaten ist das allerdings nicht, dafür schmeckt es erstaunlicherweise der ganzen Familie umso besser.

Quarkbrötchen

Quarkbrötchen

Und so geht’s, man nehme für den Teig:

500 g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Zucker
1 EL Salz
Alle Zutaten zu Teig vermischen..

500 g Magerquark und 2 Eier mit dem Schneebesen verrühren.

Quark- und Mehlmischung zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Kleine Kugeln formen, diese mit der Handfläche etwas platt drücken und auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.

Je nach Wunsch mit weiteren Zutaten verfeinern, beispielsweise mit Schokotröpfchen, Kümmel, Sonnenblumenkernen, getrockneten Tomaten, Haferflocken oder Sesam.

Dazu gebe ich die gewünschten Zutaten einzeln in kleine Schüsseln und drücke die platten Teigkugeln vorsichtig von beiden Seiten in die Schüsseln, damit die Verfeinerungszutaten [in diesem Fall Haferflocken und Schokotröpfchen] in der gewünschten Menge kleben bleiben.

Die Brötchen (Menge ergibt ca. 10 Stück) im kalten Ofen bei 200° C ca. 20-25 Minuten backen.

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Ostern-Carrot-Caate_Hefezopf

Carrot Cake zum Ostern

Maerz_eisRINA (363)_xZum Ostersonntag gab es bei uns Osterkränze aus Hefeteig, Mohn-Kirsch-Quark-Schnecken, Hasenkekse und österlichen Karottenkuchen. Ausnahmsweise und als Ergänzung mit orangefarbenen Marzipanmöhren.

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Unabhängig vom Osterfest eignet sich dieses Carrot-Cake-Rezept bestens als süße Köstlichkeit zum Nachbacken.

Und so geht’s:

Dunkler Teig als Boden:
130 g Butter, 150 g Rohrzucker und 3 Eier schaumig schlagen.
300 g geraspelte Möhren, also 3-4 Möhren unterheben.
150 g Mehl, 75 g Stärke, 2 TL Backpulver, 2 TL Zimt, 2 TL Kakao, Prise Salz und 100 g zerbröselte Walnüsse hinzugeben.
Bei 175 ° Grad ca. 40 Minuten backen.
3-4 h abkühlen lassen

Helle Creme als Topping:
50 g Butter, 50 g Kokosfett bei geringer Hitze zerlassen.
Saft einer halben frisch gepressten Zitrone dazugeben, 150 g Frischkäse unterrühren.
80 g Puderzucker hinzugeben. [Reihenfolge der Zugabe der Zuaten unbedingt einhalten.]
Streichfeste Creme auf den Kuchen geben.
1 h kaltstellen

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Weihnachtsplätzchen

Plätzchen backen!

Plätzchenrezepte aus guten alten Backbüchern sollten es sein! Ich hatte dieses Jahr beschlossen, verschiedene neue Plätzchenrezepte auszuprobieren. Keine Klassiker meiner Kindheit und generell sollten sie nicht zuckersüß sein. Deshalb habe ich immer 50-100g weniger Zucker genommen als es das Rezept vorschrieb.

Entstanden sind: Elisenlebkuchen [1], Witwenküsse [2], Schokoladengewürzbrot [3], Haselnussplätzchen [4], Lebkuchen [5], Heidesandgebäck [6], Kokosmakronen [7], Ingwer-Feigen-Taler [8].

Außerdem sind noch Tigerentenkekse in Planung. Ausstechförmchen mit Tigerente und Günter Kastenfrosch warten schon. Und eine weitere Runde Lebkuchen, da die erste Runde mich [noch] nicht zufriedengestell haben.